VideoCheck® Portalgeräte

- Multisensorik kommt sich näher

Bereits seit vielen Jahren bewährt sich bei VideoCheck® Koordinatenmessgeräten das Messen mit Sensoren, die an zwei unabhängig voneinander beweglichen Sensorachsen angebracht sind. Durch diesen Aufbau wird das Kollisionsrisiko zwischen Sensorik und Werkstück deutlich reduziert, da die nicht genutzten Sensoren in Parkposition auf ihren Einsatz warten. Dieser Aufbau ist insbesondere bei größeren Werkstücken oder dem Einsatz von Aufnahmevorrichtungen bzw. Dreh- und Dreh- / Schwenkachsen sinnvoll. Beispielsweise können an einer Achse ein Taster und an der zweiten ein optischer Sensor oder auch an beiden Achsen zwei verschiedene optische Sensoren angeordnet werden. Zusätzlich lassen sich jeweils weitere Sensoren anbringen.


Bei dem VideoCheck® Portalgerät mit zwei z-Achsen der neuesten Generation wird der spezifizierte Messbereich auch im Multisensor-Betrieb beider Achsen erreicht. Durch Optimierung wurde der Abstand der z-Achsen auf den gleichen Wert reduziert, wie er bisher nur zwischen zwei fest an einer z-Achse angebauten optischen Sensoren möglich war. Durch diesen kompakten Aufbau wird das Grundgerät gegenüber dem bisherigen VideoCheck® Portalgerät praktisch nicht vergrößert. Das neue VideoCheck® Portalgerät kann auch mit nur einer z-Achse und der optionalen Vorbereitung für eine zweite Achse ausgestattet werden. Eine Nachrüstung der zweiten Achse ist hierdurch auch zu einem späteren Zeitpunkt beim Kunden vor Ort möglich. Die Längenmessabweichung MPE E ist bei diesen VideoCheck® Geräten mit (0,9 + L / 400) µm bzw. (0,5 + L / 600) µm (VideoCheck® HA) spezifiziert.


Werth VideoCheck mit 2-Z-Achsen
 

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