Werth Fasertaster

- hochgenaue Messung von 3D-Strukturen an Mikrobauteilen

Der patentierte, taktile Fasersensor Werth Fiber Probe wird bereits seit über 10 Jahren erfolgreich zur Messung von Mikrostrukturen und Präzisionsteilen in verschiedensten Industriebereichen eingesetzt. Typische Anwendungsbeispiele sind Lehren, Spinndüsen, Miniaturzahnräder und Bauteile der Kraftstoff-Einspritztechnik. Auf Grund seiner geringen Antastkräfte und seines physikalischen Prinzips, eignet sich der WFP auch zur Kalibrierung von optischen Messungen. Mit mehreren hundert weltweiten Installationen ist der in Zusammenarbeit mit der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) entwickelte Werth Fiber Probe der zur Zeit meist eingesetzte Mikrotaster. 


Unter gleicher Beteiligung wird der Fasertaster ständig weiterentwickelt. Bei einer Variante des Fasertasters wird zum Beispiel als Lichtquelle eine Laserdiode eingesetzt. Diese erzeugt ein Speckle-Muster, aus  dem sich die dreidimensionale Tastkugel-Position ermitteln lässt. Geringe Antastunsicherheiten werden durch direkte Auswertung des Antastelementes erreicht. Die Auflösung liegt im Nanometerbereich und ist letztendlich nur abhängig von der eingesetzten Optik. Einige Vorteile des WFP sind z.B., dass auf Grund der direkten Messung des Antastelementes Taststiftverbiegungen keinen Einfluss auf das Messergebnis haben. Darüber hinaus wird der Taststift ständig über einen Schwingungsgenerator (Patentanmeldung) in Bewegung gehalten um Stick-Slip-Effekte zu vermeiden.

Werth Fasertaster WFP
 

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Höchste Flexibilität mit Multisensorik ermöglicht die Werth-Magnetschnittstelle. Sie dient dem reproduzierbaren Aufnehmen und Ablegen von Zusatzkomponenten wie beispielsweise Sensoren oder Beleuchtungseinrichtungen.
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